(DORN)-HOCK-METHODE

Wenn der Schmerz immer wiederkommt, sollten wir vielleicht woanders hinschauen.

Kennen Sie das? Der Rücken tut immer wieder weh. Das ISG scheint ständig „fest“ zu sein. Eine Seite fühlt sich kürzer, steifer oder irgendwie anders an. Vielleicht zieht es zusätzlich in die Hüfte, ins Bein oder bis zum Knie. Sie lassen behandeln – es wird besser – und irgendwann ist das gleiche Problem wieder da.

Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Denn unser Körper funktioniert nicht in Einzelteilen. Becken, Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur beeinflussen sich gegenseitig. Und genau diesen Zusammenhängen widmen wir uns mit der Hock-Methode und Hock-Schmerztherapie.

Woher kommt mein Schmerz eigentlich?

Diese Frage ist für uns entscheidend. Denn dort, wo Sie Schmerzen spüren, muss nicht zwangsläufig das einzige Problem liegen. Deshalb schauen wir uns bei entsprechenden Beschwerden beispielsweise Ihre Beckenstellung, das Iliosakralgelenk, die Beweglichkeit der Wirbelsäule, Gelenke und muskuläre Spannungsverhältnisse genauer an.

Nicht nach dem Motto:

„Da tut es weh – also behandeln wir genau dort.“

Sondern: „Was könnte dazu führen, dass genau diese Stelle immer wieder Probleme macht?“

Das Becken spielt dabei häufig eine wichtige Rolle.

Unser Becken ist gewissermaßen die Verbindung zwischen Beinen und Wirbelsäule. Funktionelle Auffälligkeiten oder Bewegungseinschränkungen können sich deshalb an ganz unterschiedlichen Stellen bemerkbar machen. Aber auch hier gilt bei uns ausdrücklich:

Nicht jeder Beckenschiefstand macht Beschwerden. Nicht jedes Rückenproblem kommt vom ISG.

Deshalb untersuchen wir erst – und behandeln danach.

Und manchmal liegt der Schlüssel in der Muskulatur.

Genau hier ergänzt die Hock-Schmerztherapie die funktionelle Betrachtung. Wir schauen uns an, welche Bewegung Ihren Schmerz auslöst, welche Muskeln dabei beteiligt sind und ob auffällige Spannungsverhältnisse eine Rolle spielen könnten. Anschließend können gezielte manuelle Techniken und passende Bewegungs- bzw. Dehnübungen eingesetzt werden.

Und dann kommt der wichtigste Teil:

Wir möchten nicht, dass Sie dauerhaft darauf angewiesen sind, dass jemand Ihren Körper immer wieder „in Ordnung bringt“. Unser Ziel ist, Bewegung zurückzugewinnen und das erreichte Ergebnis möglichst zu stabilisieren. Deshalb können sich an die Behandlung – abhängig von Ihrem Befund – gezielte Übungen, Beweglichkeitstraining und später auch Kraft- und Stabilisationstraining anschließen.

Vielleicht müssen Sie mit Ihren Beschwerden also nicht einfach leben.

Gerade wenn ein Problem immer wiederkehrt, Behandlungen nur kurzfristig helfen oder Sie schon länger das Gefühl haben, dass bisher niemand den gesamten Bewegungsapparat betrachtet hat, kann eine ausführliche funktionelle Untersuchung neue Ansatzpunkte liefern.

HOCK bei KonzeptVital

Wir hören Ihnen zu.
Wir schauen genau hin.
Wir suchen nach Zusammenhängen.
Und erst dann behandeln wir.

Denn manchmal braucht ein hartnäckiger Schmerz nicht einfach mehr Behandlung an derselben Stelle.

Sondern einen anderen Blick darauf, warum er immer wiederkommt.

 

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